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Vorsicht vor Betrug mit gefälschten Orient-Teppichen am Viktualienmarkt!
(München) Am Sonntag, den 12.11.2006 wurden im Auktionshaus Viktualienmarkt GmbH in München vom Auktionator Andreas R. zwei billige Brücken aus Baumwolle als hochwertige China Hereke Seiden-Brücken versteigert. Die Fälschungen wurden von dem Münchner Sachverständigen Alfred Ruppenstein als solche entlarvt. Das Kreisverwaltungsreferat München und die Kriminalpolizei München Nord Referat 412 haben die Ermittlungen aufgenommen.
Bei der Versteigerung wurde bei den Teppichen Neuware angeboten. Eine Vorbesichtigung der Ware war nicht möglich, sondern wurde von dem im aktuellen Fall handelnden Versteigerer Andreas R. vorgestellt. Die Versteigerer im Auktionshaus Viktualienmarkt berühmen sich besonderer Erfahrung und erklären sogar mit welcher Art von Knoten die jeweiligen Teppiche geknüpft sind. Erklärt wird zudem eine Werteinschätzung und regelmäßig der Hinweis auf eine besondere Kaufgelegenheit, da der Aufrufpreis nur einen Bruchteil des eigentlichen Wertes betrage. Wegen des anstehenden Umbaus im Anwesen Viktualienmarkt 6 betreibt das Aktionshaus Viktualienmarkt derzeit eine Art Räumungsverkauf.
Bei den angeblichen Seiden-Brücken handelt es sich um billige Fälschungen aus Baumwolle, die jedoch das Etikett des Auktionshaus Viktualienmarkt mit dem Vermerk CHINA HEREKE SEIDE auf SEIDE trugen. Die ebenfalls wertbedeutsame Anzahl der Knoten wurden mit 300L, das sind knapp 1 Million Knoten / qm angegeben. Tatsächlich hatten die Fälschungen jedoch nur etwa 620.000 Knoten / qm.
Bei der Reklamation wollte der Geschäftsführer des Auktionshaus Viktualienmarkt Christof G. sogar noch Glauben machen, es handele sich um echte Seiden-Brücken. Erst nach dem Urteil des Sachverständigen Alfred Ruppenstein sah sich das Auktionshaus Viktualienmarkt gezwungen, die Fälschungen zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.
Der Verbraucher kann derartige Fälschungen erkennen, die sich durch einen sehr hellen Glanz auszeichnen. Ein echter Seidenteppich fühlt sich kühl an, ein Teppich aus Baumwolle warm. Baumwolle ist auch viel leichter, als echte Seide. Die Fransen solcher Fälschungen sind oft aus Seide, so dass Betrüger gerne den ansonsten entlarvenden Flammtest mit einer Probe von den Fransen machen. Wer Zweifel daran hat, ob er einen echten Seidenteppich erstanden hat, kann dies bei einem Sachverständigen für Orient-Teppiche prüfen lassen und sollte sich nicht einschüchtern oder für dumm verkaufen lassen.
Alfred Ruppenstein zu den Fälschungen: „Solche Leute leben von den 99 mal, die es gut geht“.

(München) Am Sonntag, den 12.11.2006 wurden im Auktionshaus Viktualienmarkt GmbH in München vom Auktionator Andreas R. zwei billige Brücken aus Baumwolle als hochwertige China Hereke Seiden-Brücken versteigert. Die Fälschungen wurden von dem Münchner Sachverständigen Alfred Ruppenstein als solche entlarvt. Das Kreisverwaltungsreferat München und die Kriminalpolizei München Nord Referat 412 haben die Ermittlungen aufgenommen.
Bei der Versteigerung wurde bei den Teppichen Neuware angeboten. Eine Vorbesichtigung der Ware war nicht möglich, sondern wurde von dem im aktuellen Fall handelnden Versteigerer Andreas R. vorgestellt. Die Versteigerer im Auktionshaus Viktualienmarkt berühmen sich besonderer Erfahrung und erklären sogar mit welcher Art von Knoten die jeweiligen Teppiche geknüpft sind. Erklärt wird zudem eine Werteinschätzung und regelmäßig der Hinweis auf eine besondere Kaufgelegenheit, da der Aufrufpreis nur einen Bruchteil des eigentlichen Wertes betrage. Wegen des anstehenden Umbaus im Anwesen Viktualienmarkt 6 betreibt das Aktionshaus Viktualienmarkt derzeit eine Art Räumungsverkauf.
Bei den angeblichen Seiden-Brücken handelt es sich um billige Fälschungen aus Baumwolle, die jedoch das Etikett des Auktionshaus Viktualienmarkt mit dem Vermerk CHINA HEREKE SEIDE auf SEIDE trugen. Die ebenfalls wertbedeutsame Anzahl der Knoten wurden mit 300L, das sind knapp 1 Million Knoten / qm angegeben. Tatsächlich hatten die Fälschungen jedoch nur etwa 620.000 Knoten / qm.
Bei der Reklamation wollte der Geschäftsführer des Auktionshaus Viktualienmarkt Christof G. sogar noch Glauben machen, es handele sich um echte Seiden-Brücken. Erst nach dem Urteil des Sachverständigen Alfred Ruppenstein sah sich das Auktionshaus Viktualienmarkt gezwungen, die Fälschungen zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.
Der Verbraucher kann derartige Fälschungen erkennen, die sich durch einen sehr hellen Glanz auszeichnen. Ein echter Seidenteppich fühlt sich kühl an, ein Teppich aus Baumwolle warm. Baumwolle ist auch viel leichter, als echte Seide. Die Fransen solcher Fälschungen sind oft aus Seide, so dass Betrüger gerne den ansonsten entlarvenden Flammtest mit einer Probe von den Fransen machen. Wer Zweifel daran hat, ob er einen echten Seidenteppich erstanden hat, kann dies bei einem Sachverständigen für Orient-Teppiche prüfen lassen und sollte sich nicht einschüchtern oder für dumm verkaufen lassen.
Alfred Ruppenstein zu den Fälschungen: „Solche Leute leben von den 99 mal, die es gut geht“.

Aufgeschreckter Einzelkunde diffamiert unbegründet Auktionshaus Viktualienmarkt
Pressemitteilung von: Auktionshaus Viktualienmarkt
München, 29.11.2006. Das Aktionshaus am Viktualienmarkt hat zwei Brücken, die fälschlicherweise als China Hereke Seidenbrücken deklariert waren, anstandslos zurückgenommen, nachdem der Irrtum durch einen Sachverständigen festgestellt wurde. Die Mängel konnten laut dem Sachverständigen nicht durch die gesetzlich übliche Wareneingangsprüfung festgestellt werden. Die eingehende Sachverständigenprüfung erfolgte erst nach der Versteigerung, woraufhin das Auktionshaus am Viktualienmarkt die Brücken umgehend zurücknahm und dem Kunden den Ersteigerungspreis sowie anfallende Kosten selbstverständlich ersetzte. Ob dieser Kunde von einem Mitbewerber geschickt wurde, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.
Am 12.11.2006 wurden im Auktionshaus Viktualienmarkt zwei Brücken als China Hereke Seidenbrücken versteigert. Die Versteigerung der zwei Brücken erfolgte entsprechend des Einlieferungsnachweises.
Wie sich erst nach der Versteigerung herausstellte, wurden diese Brücken jedoch nur aus mercerisierter Baumwolle hergestellt. Die Herstellung dieser Waren in China erfolgte jedoch so stilecht, dass bei einer oberflächlichen Inaugenscheinnahme bei Wareneinlieferung der Mangel der Echtheit nicht offenkundig wurde. Dieser Sachverhalt wurde vom Einlieferer bestätigt.
Selbst der Sachverständige, den der betroffene Kunde eingeschaltet hatte, bestätigte gegenüber dem Auktionshaus, dass die beschriebenen Mängel bei der gesetzlich üblichen Wareneingangsprüfung nicht feststellbar waren.
Das Auktionshaus hat nach der sachverständlichen Feststellung die Brücken sofort zurückgenommen und dem Kunden den Ersteigerungspreis nebst Kosten ersetzt. Dies geschah genau einen Tag nach der Versteigerung. Diese Vorgehensweise ist für das Auktionshaus eine Selbstverständlichkeit, denn die Kundenzufriedenheit steht an oberster Stelle des Hauses und prägt das Handeln des Auktionshauses seit vielen Jahren.
Weitere Informationen:
Auktionshaus Viktualienmarkt GmbH, Andreas Rüber, Viktualienmarkt 6, 80331 München,
Tel.: 089-230 320, Fax: 089-260 11 877, E-Mail: kontakt@avmuc.de oder avmuc@web.de Internet: www.auktionshaus-tv.de
Das Münchner Auktionshaus am Viktualienmarkt ist eines der wenigen traditionsreichen Auktionshäuser, die auch überregional bekannt sind. Bereits seit 1990 wird an diesem Platz versteigert und ist auch für Touristen aus aller Welt ein beliebtes Ziel in der bayerischen Landeshauptstadt.
Pressemitteilung von: Auktionshaus Viktualienmarkt
München, 29.11.2006. Das Aktionshaus am Viktualienmarkt hat zwei Brücken, die fälschlicherweise als China Hereke Seidenbrücken deklariert waren, anstandslos zurückgenommen, nachdem der Irrtum durch einen Sachverständigen festgestellt wurde. Die Mängel konnten laut dem Sachverständigen nicht durch die gesetzlich übliche Wareneingangsprüfung festgestellt werden. Die eingehende Sachverständigenprüfung erfolgte erst nach der Versteigerung, woraufhin das Auktionshaus am Viktualienmarkt die Brücken umgehend zurücknahm und dem Kunden den Ersteigerungspreis sowie anfallende Kosten selbstverständlich ersetzte. Ob dieser Kunde von einem Mitbewerber geschickt wurde, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.
Am 12.11.2006 wurden im Auktionshaus Viktualienmarkt zwei Brücken als China Hereke Seidenbrücken versteigert. Die Versteigerung der zwei Brücken erfolgte entsprechend des Einlieferungsnachweises.
Wie sich erst nach der Versteigerung herausstellte, wurden diese Brücken jedoch nur aus mercerisierter Baumwolle hergestellt. Die Herstellung dieser Waren in China erfolgte jedoch so stilecht, dass bei einer oberflächlichen Inaugenscheinnahme bei Wareneinlieferung der Mangel der Echtheit nicht offenkundig wurde. Dieser Sachverhalt wurde vom Einlieferer bestätigt.
Selbst der Sachverständige, den der betroffene Kunde eingeschaltet hatte, bestätigte gegenüber dem Auktionshaus, dass die beschriebenen Mängel bei der gesetzlich üblichen Wareneingangsprüfung nicht feststellbar waren.
Das Auktionshaus hat nach der sachverständlichen Feststellung die Brücken sofort zurückgenommen und dem Kunden den Ersteigerungspreis nebst Kosten ersetzt. Dies geschah genau einen Tag nach der Versteigerung. Diese Vorgehensweise ist für das Auktionshaus eine Selbstverständlichkeit, denn die Kundenzufriedenheit steht an oberster Stelle des Hauses und prägt das Handeln des Auktionshauses seit vielen Jahren.
Weitere Informationen:
Auktionshaus Viktualienmarkt GmbH, Andreas Rüber, Viktualienmarkt 6, 80331 München,
Tel.: 089-230 320, Fax: 089-260 11 877, E-Mail: kontakt@avmuc.de oder avmuc@web.de Internet: www.auktionshaus-tv.de
Das Münchner Auktionshaus am Viktualienmarkt ist eines der wenigen traditionsreichen Auktionshäuser, die auch überregional bekannt sind. Bereits seit 1990 wird an diesem Platz versteigert und ist auch für Touristen aus aller Welt ein beliebtes Ziel in der bayerischen Landeshauptstadt.
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